Der Umweg ist das Ziel.
Byways schickt dich über die kleinen Wege deiner Gegend. Feldwege, Waldwege, vergessene Nebenstrecken. Du sagst, wie weit und in welche Richtung. Den Rest findet die App.
Android zuerst, iOS über TestFlight. Kostenlos während der Beta.
Das Abenteuer beginnt vor der Haustür
Du musst keine 400 Kilometer fahren, um etwas Neues zu sehen. Allein in deinem Landkreis liegen hunderte Kilometer Wege, die du noch nie gefahren bist. Sie stehen auf keiner Ausflugsliste und führen nirgendwo hin, wo man hinmüsste. Genau deshalb sind sie leer.
Ein normales Navi kennt diese Wege durchaus. Es zeigt sie dir nur nie, weil es die schnellste Verbindung sucht und Feldwege dabei stören. Byways sucht das Gegenteil: möglichst viel kleiner Weg, möglichst wenig Bundesstraße.
Dabei kommt selten heraus, was du erwartet hast. Eine Allee, von der du nicht wusstest, dass es sie gibt. Ein Kiesweg am Feldrand, der plötzlich in den Wald zieht. Ein Dorf mit vierzig Einwohnern und einer Kirche aus dem 13. Jahrhundert, zwanzig Minuten von zu Hause. Byways ist dafür gebaut, dich dorthin zu bringen, wo du noch nicht warst.
Drei Angaben, eine Tour
Kein Routenplanen, kein Wegpunkte-Setzen. Du gibst grob vor, was du vorhast, und bekommst mehrere fertige Vorschläge zur Auswahl.
Wie weit
Ungefähre Länge. Byways trifft sie in aller Regel auf ±25 % genau und lernt aus jeder Planung dazu.
Wohin
Himmelsrichtung, oder „egal“. Dann schaut die App in alle Richtungen und du nimmst, was dir gefällt.
Wie wild
Von der ruhigen Nebenstraße bis zum Feldweg. Ein Regler bestimmt, wie grob es zugehen darf.
Was drin ist
Runde oder einfache Fahrt
Zurück zum Start, oder offen endend an einem echten Ziel wie „Templin“. Kein gerechneter Punkt irgendwo auf der Straße, sondern ein Ort mit Namen.
Einfach losfahren
Der Drive Mode braucht gar keine geplante Route. Er merkt, dass du fährst, und zeigt dir laufend, auf welchem Weg du gerade unterwegs bist.
Ziele in der Nähe
Burgen, Aussichtstürme, Seen, Denkmäler. Sehenswertes im Umkreis, nach Gruppen filterbar. Ein Tipp macht daraus Start, Ziel oder Zwischenstopp.
Nach deinem Geschmack
Ein Regler für jeden Wegtyp, dazu die Oberfläche. Als Voreinstellung speicherbar, damit deine Lieblingsmischung nur einen Tipp entfernt ist.
GPX-Export
Jede geplante Tour lässt sich als GPX herausgeben und in jedem anderen Gerät oder Programm weiterverwenden.
Navigation mit Ansagen
Geneigte Verfolgerkamera in Fahrtrichtung und gesprochene Hinweise, damit du das Handy im Gelände nicht anschauen musst.
Und was du fahren darfst, steht dabei
Manche der schönsten Wege sind für Motorräder gesperrt, und man sieht es ihnen nicht an. Byways tut nicht so, als wüsste es das sicher. Stattdessen zeigt es dir für jeden Weg, was die Kartendaten hergeben, in vier Stufen und farbig auf der Karte. Wie weit du gehen willst, entscheidest du selbst.
Was das nicht ist
Keine Rechtsberatung. Die Einordnung beruht auf OpenStreetMap-Daten, die unvollständig und veraltet sein können, und das Betretungsrecht ist in Deutschland Ländersache. Die Beschilderung vor Ort gilt immer. Mehr dazu im Haftungsausschluss.
Mitfahren in der Beta
Byways ist noch nicht fertig, und das ist der Punkt. Ich suche Leute, die tatsächlich rausfahren und mir sagen, wo die Vorschläge Unsinn sind, welcher Weg in Wirklichkeit ein Acker war und was auf einem echten Waldweg nicht funktioniert.
Schreib mir kurz, was du fährst und in welcher Gegend du unterwegs bist. Android läuft zuerst, iOS folgt über TestFlight.